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Orientierung und Wissenswertes für den Einstieg.
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Ratssaal
Räte, Anträge, Bekanntgaben und interne Ordensarbeit.
✦Der Hohe RatBereiche der Räte, Anträge, Bekanntgaben und interne Themen.80 Themen547 BeiträgeLetzter BeitragAntrag auf AspirantentumAvena Rey✦Der Rat des WissensBeratung zu Aspiranten-, Padawan- und weiteren Ausbildungsbereichen.13 Themen56 BeiträgeLetzter BeitragAussetzen der AusbildungQui-Ran Demera✦VerwaltungsratSitzungsprotokolle, Anliegen und interne Verwaltungsarbeit.54 Themen630 BeiträgeLetzter BeitragBitte um Löschung meiner GalerieRey Skywalker✦Der Ältestenrat ruhendArchivierter Bereich des Rates der Ältesten.2 Themen3 BeiträgeLetzter BeitragKonflikt gelöstQui-Ran Demera✦Magnum ConciliumGroßes Konzil und Austausch aller bestehenden Ratsgremien.5 Themen37 BeiträgeLetzter BeitragArbeit der verschiedenen RäteQui-Ran DemeraIII
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Begegnung, Ausbildung, Kreativität und Organisation.
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Fandom
Gespräche über Star Wars und weitere phantastische Welten.
✦Star WarsAlles über das Franchise von George Lucas.49 Themen497 BeiträgeLetzter BeitragObi-Wan Kenobi – A master's trialRey Skywalker✦Star TrekAlles über das Franchise von Gene Roddenberry.8 Themen103 BeiträgeLetzter BeitragZeitreisen und ihre KonsequenzenRey SkywalkerV
Gasthalle
Bekanntgaben, Fragen und Gespräche für Gäste.
✦Besondere BekanntgabenRelevante Bekanntgaben und Texte für Orden und Unterstützer.1 Thema2 BeiträgeLetzter BeitragIn Gedenken an Meister Tahy-Dan AkhraRogal✦Fragen und AntwortenHier kann alles rund um den Orden besprochen werden.14 Themen54 BeiträgeLetzter BeitragGeschichten, Gedanken & AustauschKhardes Kairos
Wir sind eine philosophische Gemeinschaft, die sich bewusst das Vorbild
der Jedi aus der Star Wars Saga ausgesucht hat.
Wir glauben deshalb nicht, dass wir Dinge allein mit unserem Geist bewegen
oder unnatürlich schnell laufen oder hoch springen können, aber wir glauben,
dass die synkretische Idee dahinter erstrebens- und lebenswert ist.
Beim Studium unserer Seiten werdet ihr herausfinden, dass wir das Ganze
an unsere reale Welt angepasst haben und danach streben, diese Ideale
für uns Menschen durch eine spannende und interessante Ausbildung
(er)lebbar zu machen.
Natürlich kommen Spaß und Lebensfreude hier nicht zu kurz; viele von uns
kommen aus dem Star Wars Fandom. Ohne diese Welt wäre unser Orden nicht
möglich gewesen und wir sind ihr stets freundschaftlich verbunden.
Haben wir euer Interesse geweckt?
Dann informiert euch in „Über uns“ auf der Liste links oben
und meldet euch über das
Antragsformular
bei uns an.
Das Regelwerk wird direkt in diesem Portal geführt. Es gibt keine Weiterleitung zur bisherigen Website.
Für alle Bereiche gelten ein respektvoller Umgang, der Schutz persönlicher Daten und die Verantwortung für die eigenen Beiträge. Verbindliche Ergänzungen kann die Hauptadministration hier einpflegen.
Ausbildung
Informationen zur Ausbildung werden lokal in diesem Portal bereitgestellt. Die zugehörigen Foren findest du im Forum unter Tempel → Ausbildungsbereich.
Profile und Zugänge zu geschützten Ausbildungsbereichen werden ausschließlich durch die Administration angelegt.
Kodex der Jedi
Für die Jedi in den Filmen gibt es folgenden Kodex, der uns Real-Jedi
in seinen Grundfesten inspiriert hat:
Gefühle gibt es nicht, Frieden gibt es
Unwissenheit gibt es nicht, Wissen gibt es
Leidenschaft gibt es nicht, Gelassenheit gibt es
Es gibt kein Chaos, es gibt Harmonie
Es gibt keinen Tod, nur die Macht
(Odan-Urr)
Wir haben uns aber dazu entschieden, dass dieser Fünfzeiler nicht die
Grundlage unserer Ausbildung sein wird.
Denn dieser Filmkodex in seiner 'Rohheit' darf nicht als eins zu eins
wörtlich übernommen werden; er ist philosophisch zu verstehen und soll
Gegenstand vieler Diskussionen und Erfahrungen sein. Die Gefahr dessen
besteht leider und solche Ungenauigkeiten, die sehr leicht ins Radikale
abgleiten können, haben bei anderen Lehren oft zu - auch blutigem - Zwist
geführt.
Deshalb greifen wir auf eine verfeinerte Version des Kodex zurück, die
sehr viel unmissverständlicher vermittelt, was wir unseren Padawan und
Rittern beibringen wollen, damit sie es sinnvoll in ihr reales Leben
integrieren können. Unser Kodex hebt sich von dem aus den Filmen auf den
ersten Blick nur ein wenig, aber auf den zweiten dann doch entscheidend ab:
Es gibt Gefühle, darum übe Frieden.
Es gibt Unwissenheit, deshalb wisse.
Es gibt Leidenschaft, deshalb übe Gelassenheit.
Es gibt Chaos, darum erstrebe Harmonie.
Es gibt den Tod, doch als Teil der Macht.
Diese Worte empfinden wir als lebensnaher, denn er basiert darauf, dass
man das Positive gerade dadurch erreicht, indem man das Negative erkennt
und dadurch in den Griff bekommt - also kann ich bewusst gelassen sein,
weil ich Leidenschaft kenne, beispielsweise - während der Filmkodex sehr
straff auf das Erreichen des Positiven setzt, indem man das Negative zum
Schweigen bringt - weil man also Frieden hat, besteht keine Notwendigkeit
für Emotionen.
Wer Episode I-III von Star Wars kennt, weiß, wieso die Version, in der man
das vermeidlich Negative unterdrücken soll, sehr problematisch ist.
Gefühle gibt es nicht? Oh doch. Und sie bestimmen das Dasein von uns
Menschen zu einem sehr großen Teil. Sie wegzudrücken, anstatt zu lernen,
wie man mit ihnen umgeht, kann irgendwann nur in die Katastrophe führen.
Das mag dramatisch klingen, aber wenn man dies zu Ende denkt, trifft es
sehr oft zu.
Sich selbst kennenzulernen und in die Tiefe der eigenen Persönlichkeit
einzutauchen ist eine Lebensaufgabe, die viele erst gar nicht angehen
möchten. Dieser Weg und das Leben mit diesem Kodex ist sehr anspruchsvoll.
Darum ist es wichtig, dass dieses Fundament von Beginn an auf den richtigen
Voraussetzungen aufbaut.
Die vier Pfade
Die vier Pfade stehen für unterschiedliche Stärken, Denkweisen und
Herangehensweisen innerhalb des Ordens. Wähle ein Wappen aus, um
die vollständige Beschreibung des jeweiligen Pfades zu lesen.
Wähle einen der vier Pfade aus.
Der Cavet / die Cavetin
Der Analytiker / die Analytikerin
„Moment mal, das sehe ich mir nochmal an!“
„Das geht, man muss nur wollen!“
Diese und ähnliche Aussagen sind es, welche die drei anderen Pfade verrückt
machen, aber auch notwendig sein werden, wenn man nachhaltige Ergebnisse
und Korrektheit will. Die Caveten weisen einen großen Wissensdurst und Hang
zum abstrakten Denken auf, jedoch wird dieser Pfad auch häufig von sehr
extrovertierten und temperamentvollen Menschen beschritten, die stets das
offene Wort wählen und oft nicht darauf achten, ob dieses Schäden anrichtet
oder nicht; entscheidend ist das Ergebnis.
In ihnen herrscht das Bedürfnis, die Dinge um sie herum in aller Tiefe zu
verstehen und Tatsachen zu schaffen. Hinterfragen, auf die Probe stellen,
einen anderen Blickwinkel einnehmen; dies sind die Herangehensweisen der
Caveten in ihren Bemühungen, die Dinge im objektiven Gesamtzusammenhang zu
sehen.
Denn die Caveten sind es, die sich am allerbesten auf das Analysieren von
Situationen und Konstellationen verstehen und nach gründlichster Beobachtung
auch zum logischsten Schluß eines Gedankenganges kommen. Sie sind unersetzbar,
wenn es darum geht, Angelegenheiten mit überdurchschnittlicher Disziplin,
Denkleistung, Fachkenntnis oder auch Durchsetzungsfähigkeit bzw. gewissen
Penetranz zu behandeln. Es gibt ein rechtliches Problem? Lege es einem
Caveten vor! Ein komplexer Code in einem Forum macht Probleme? Der Cavet
wird es lösen. Es gibt ein tiefgehendes Problem in einer Gruppe von Menschen?
Der Cavet wird einen Weg finden, und wenn er einen ebnen muss.
Darüber hinaus sind sie Logiker und Strategen; stets an einer effizienten
Lösung eines Problems orientiert. Für einen Cavet sind gründliches Abwägen
und stetes Bemühen die direkten Wege zum Ziel.
Allerdings werden sie durch diese ihnen eigene Art den Custos, den Indagator
und den Delegatus des Öfteren in den Wahnsinn treiben, die deren besonnenes
Handeln (und auch Nicht-Handeln) wird manchmal fälschlicher Weise als
Gleichgültigkeit interpretieren werden. Damit liegen die „Nicht-Caveten“
jedoch meistens falsch, denn ein Cavet überdenkt eine Handlung mindestens
3 Mal gründlich, bevor er auch nur in Erwägung zieht, sie auch umzusetzen,
was zumindest der Custos in weiten Teilen gut wird nachvollziehen können.
Diese Besonnenheit führt dazu, dass übereilte Aktionen oft durch das ruhige
Denken eines Ritters dieses Pfades verhindert werden können.
Die Stärke dieses Pfades ist aber auch gleichzeitig seine Schwäche; oft
übersieht er die Gefühlsregungen und Empfindungen anderer und ist lediglich
an der effektivsten Lösung des Problems interessiert. Daher ist es seine
Aufgabe, sich im Laufe seiner Ausbildung mit dem Bereich der Empathie und
des sozialen Umganges zu befassen, wobei dies nicht bedeutet, dass es keine
empathisch sehr begabten Caveten gibt, denen man dann nur noch sehr schwer
etwas vormachen kann.
Auf diesem Pfad finden sich häufig Beamte, Juristen und IT-Spezialisten,
aber auch Lehrer, Künstler, Visionäre und Politiker wieder.
Sie denken abstrakt und vertrauen auf Objektivität. Sie streben nach
Selbstkontrolle und Meisterschaft in ihren Fertigkeiten. Sie befassen sich
entsprechend am liebsten damit, ihr Wissen und ihre Kompetenzen zu erweitern.
Ihr großes Talent liegt in der strategischen Planung. Daher eignen sie sich
besonders für logische Aufgaben wie Konzeptualisieren, Theorieentwicklung
und Koordination.
Die 2 Rollen der Rationalisten sind:
Architekten und Kommandeure sind Rationalisten, die vor
allem arrangieren und koordinieren. Sie unterscheiden sich in die
2 Rollenvarianten der introvertierten Wissenschaftler (INTJs) und der
extrovertierten Feldmarschalle (ENTJs).
Logiker und Debattierer sind Rationalisten, die besonders
effektiv konstruieren und entwickeln. Ihre 2 Rollenvarianten sind die
introvertierten Architekten (INTPs) und die extrovertierten Entwickler
(ENTPs).
Kennzeichnung des Caveten:
Weinrotes/violettes Element an den Zeremonienrobe, weinrotes/violettes
Bändchen am Padawanzopf (wenn vorhanden) und die Farbe ihres
Lichtschwertes ist weinrot oder violett.
Der Custos / die Custodia
Der Hüter / die Hüterin
Dieser Pfad wird häufig von sehr ernsthaften und ruhigen Menschen beschritten,
denen es zwar nicht an Humor fehlt, aber sie werden oft die letzten sein, die
in lautes Gelächter ausbrechen; ein breites Lächeln ist schon viel, ein
lautes Lachen ein Jahresereignis.
Die Custodes sind die Mitglieder im Orden, welche am meisten auf klare
Strukturen und Sicherheit bedacht sind, und deren Durchsetzungsvermögen ist
dringend gefragt, wenn es um den Schutz von Schwächeren und das Umsetzen von
Regeln geht. Pflichtbewusstsein und Zielstrebigkeit sind die hervorstechenden
Eigenschaften der Custodes. Mit Disziplin und Hingabe verfolgen sie ihre Ziele
und neigen dabei zum Perfektionismus. Ihre Willensstärke und ihr faktenbasiertes
Denken sind dabei ihre Werkzeuge. Custodes haben ein Verlangen nach Stabilität,
Sicherheit und klaren Regeln, und werden nicht müde, diese in ihrer Gemeinschaft
zu etablieren und - wenn nötig - durchzusetzen.
Dabei verlieren sie jedoch nicht selten den Einzelfall aus dem Blickfeld,
der ab und an ein flexibleres Denken benötigt als das sture Befolgen von
Regeln; da müssen sie dann durch die anderen Pfade auf diesen Umstand
aufmerksam gemacht werden.
Ferner sind die Custodes häufig beständige, starke Persönlichkeiten mit
einem hohen Maß an Selbstständigkeit. Für einen Custos sind Verlässlichkeit
und Ehrlichkeit unerlässlich.
Neben ihrem Durchsetzungsvermögen stellen sie sich auch Aufgaben und
Verantwortungen, welche den anderen Pfaden bei weitem nicht so gut liegen
wie ihnen; auch wird diesem Weg eine gewisse Konsequenz und Härte nachgesagt,
die den anderen nicht in diesem Ausmaße eigen ist. Man sollte aber nicht den
Fehler machen, zu glauben, das die Custodes geist- und herzlose Regelreiter
sind, denen das Regelwerk über alles Menschliche geht. Richtig wäre zu sagen,
dass sie diejenigen sind, die auch unangenehme Aufgaben bis zum Ende hin
durchziehen und auch den Orden vor Einflüssen von innen und außen beschützen,
die seinen Mitgliedern Schaden zufügen könnten; nicht zuletzt durch den
brillanten, strategischen Geist, den viele von ihnen haben.
In ihren Reihen finden sich oft Polizisten, Soldaten oder andere
Staatsvertreter, ebenso leitende Angestellte oder auch Kampfsportler
und Wirtschaftler.
Sie denken konkret und gehen strukturiert und organisiert vor. Sie suchen
nach Sicherheit und Zugehörigkeit und zeichnen sich vor allem durch
Verantwortungsgefühl und Pflichterfüllung aus. Ihre große Stärke liegt in
der Organisation. Daher eignen sie sich hervorragend für logistische Aufgaben
wie das Ermöglichen, Planen, Durchführen und Überwachen von Vorgängen.
Es gibt folgende zwei Rollen unter den Hütern:
Logistiker und Führungskräfte sind Hüter, die sich um
Regulierung und administrative Aufgaben kümmern. Die 2 Rollenvarianten
sind die introvertierten Prüfer (ISTJs) und die extrovertierten
Aufseher (ESTJs).
Verteidiger und Konsuln sind Hüter, die in erster Linie
andere unterstützen. Sie spalten sich in die 2 Rollenvarianten der
introvertierten Beschützer (ISFJs) und der extrovertierten Versorger
(ESFJs) auf.
Kennzeichnung des Custos:
Blaues Element an den Zeremonienrobe, blaues Bändchen am Padawanzopf
(wenn vorhanden) und die Farbe ihres Lichtschwerts ist hell bis
dunkelblau.
Der Delegatus / die Delegata
Der / die Gesandte
Die Delegaten zeichnen sich durch Idealismus und Altruismus aus. Ihren
Überzeugungen und Prinzipen sind sie treu wie kein Zweiter, und die soziale
Interaktion ist ihre Stärke. So sind die Delegaten im Bereich der Sprache
und Kommunikation versiert und pflegen ein philosophisches Denken. Es finden
sich hier vorwiegend Menschen wieder, die hervorragend mit dem gesprochenen
und geschriebenen Wort umgehen können und in Streitgespräch und Diskussionen
geübt sind. Ebenso ist ihr höchstes Anliegen die Vermeidung von Konflikten
und - wenn sie doch entstehen - deren friedliche und für alle lohnende Lösung.
Oft werden sie werden um Rat gefragt, wenn es darum geht, die diplomatisch
schärfste Klinge in einem Gespräch geschickt zu führen und damit zu einem
Erfolg zu kommen.
Sie sind es auch, die als erstens gefragt werden, wenn man eine gerechte
und flexible Lösung gemäß des Regelwerkes finden möchte.
Ritter und Padawan, welche diesen Pfad einschlagen, werden arbeitstechnisch
oft in Berufen zu finden sein, die viel mit Arbeit am und mit Menschen zu
tun haben, beispielsweise als leitende Angestellte, Firmengründer,
Dienstleister, Heiler, Politiker oder Künstler auf allen Gebieten. Dort sind
sie oft als Kopf des Teams oder zumindest als dessen zweite Hand eingesetzt.
Mitglieder dieses Pfades finden sich auch häufig in kreativen und sozialen
Berufen wieder.
Intuition und Kreativität sind ihre größten Werkzeuge, und ihr
Harmoniebedürfnis und Sensibilität macht sie zu guten Schlichtern.
Sie denken abstrakt und messen Emotionen große Bedeutung bei. Sie suchen
nach Sinn und Bedeutung im Leben und streben stets nach persönlichem Wachstum
und danach ihre einzigartige Identität zu entwickeln. Ihr besonderes Talent
liegt in der Diplomatie und entsprechend machen sie immer eine gute Figur,
wenn es darum geht zu vermitteln, zu vereinen und zu inspirieren.
Es gibt 2 Rollen, die Delegaten ausfüllen:
Advokaten und Protagonisten sind Idealisten, die sich vor
allem mit ihrer eigenen Entwicklung und der anderer befassen. Die
2 Rollenvarianten sind hier die introvertierten Berater (INFJs) und
die extrovertierten Lehrer (ENFJs).
Vermittler und Aktivisten sind Idealisten, deren
Fähigkeiten vor allem in der Vermittlung zwischen Menschen liegen.
Die 2 Rollenvarianten sind die introvertierten Heiler (INFPs) und die
extrovertierten Visionäre (ENFPs).
Kennzeichnung des Delegatus:
Grünes Element an der Zeremonienrobe, grünes Bändchen am Padawanzopf
(wenn vorhanden) und die Lichtschwertfarbe ist hell bis dunkelgrün.
Der Indagator / die Indagatrix
Der Forscher / die Forscherin
oder auch: Wächter
Während Caveten und Custodes eher die kalkulierende und agierende Seite
des Ordens vertreten, befinden sich die Indagatoren eher bei der Ausrichtung
der suchenden, diplomatischen Delegaten. Unter ihnen finden sich viele
sensible, künstlerisch begabte und neugierige Naturen mit einem hohen Maß
an Humor und Erfindergeist. Sie sind experimentier- und lernfreudig,
beherrschen viele Dinge gut und sind manchmal tollkühner und offener für
Neues als die anderen Pfade.
Gibt man ihnen andererseits ihren Freiraum oder auch Zuneigung nicht,
verkümmert ihre Seele rasch und sie werden verbittert und zynisch. Ebenso
müssen sie darauf achten, nicht zu sehr über bestimmte Grenzen ihrer
Leistungsfähigkeit hinaus zu gehen; das gilt auch im Umgang mit anderen
Menschen. Sie bemerken oft nicht, wenn sie Grenzen überschreiten, die sie
besser geachtet hätten.
Sicher ist: Mit einem Indagator in der Nähe wird es nie langweilig.
Berufe wie die des Schauspielers, Forschers, Entertainers, IT-lers, ja sogar
Aktivsten oder Showgrößen und auch des Lehrers werden sich oft in diesen
Reihen wiederfinden lassen, ebenso wie bildende Künstler und Photographen.
Die Indagatoren sind ein unverzichtbarer Anteil dieses Ordens. Ohne sie gäbe
es so manch einen zunächst verrückt erscheinenden Blickwinkel nicht, der
später jedoch die optimale Lösung darstellen kann.
Sie denken konkret und zeichnen sich durch ihre Anpassungsfähigkeit aus.
Sie streben nach Neuem, nach Anregung und danach, neue Fertigkeiten zu
erwerben. Für sie ist es wichtig, bedeutend zu sein und etwas zu verändern.
Besonders geschickt sind sie, wenn es um taktisches Vorgehen geht. Deshalb
liegen ihre Talente vor allem in der schnellen Lösung von Problemen und dem
Einsatz von Werkzeugen und Instrumenten.
Es wird in zwei Rollen unterschieden:
Virtuosen und Unternehmer sind Indagatoren, die sich vor
allem mit dem Ausführen von Vorhaben beschäftigen. Sie unterteilen sich
in die 2 Rollenvarianten der introvertierten Mechaniker (ISTPs) und der
extrovertierten Förderer (ESTPs).
Abenteurer und Unterhalter sind Indagatoren, die sich
vor allem auf ihre Improvisationstalent verlassen. Ihre 2 Rollenvarianten
sind die introvertierten Künstler (ISFPs) und die extrovertierten
Darsteller (ESFPs).
Kennzeichnung des Indagators:
Gelborangenes Element an der Zeremonienrobe, gelorangenes Bändchen am
Padawanzopf (wenn vorhanden) und die Lichtschwertfarbe ist gelb oder
orange.
Unsere Ränge
Die Ränge beschreiben den Weg innerhalb des Ordens – vom ersten Kennenlernen
bis hin zu Ausbildung, Ritterschaft, Lehre und Verantwortung.
Wähle einen Rang aus, um mehr darüber zu erfahren.
IEphebus
Jüngling
Der Ephebus / Jüngling
Der jüngste Weg im Orden
Er ist das jüngste Ordensmitglied und – wie der Initiatus bzw.
Aspirant – auch noch kein Vollmitglied und muss bei Aufnahme
mindestens 13 Jahre alt sein; Ausnahmen sind nur möglich, wenn
ein Erziehungsberechtigter im Orden zugegen ist.
Es gibt einen eigenen Bereich im Forum und eigens für sie
ausgewählte Jünglingsbetreuer. Sobald ein Jüngling 16 ist,
kann er einen Meister auswählen. Ausnahmen davon gibt es nur,
wenn der Hohe Rat das so entscheidet.
Ab diesem Alter soll ein Jüngling dann auch die
Aspirantenausbildung durchlaufen, damit er zum Padawan
aufsteigen kann.
IIInitiatus
Anwärter
Der Initiatus / Anwärter
Orientierung und Kennenlernen
Ein Anwärter ist das neuste Mitglied im Orden und hat eine
vierwöchige Orientierungsphase, in der er sich im Orden umsehen
und für sich entscheiden kann, ob das Ganze etwas für ihn ist.
In dieser Zeit haben auch Hochmeister und Hoher Rat die
Möglichkeit, den Neuling kennenzulernen, um eine gute Grundlage
für später zu erhalten.
Wenn beide Seiten zu der Erkenntnis gekommen sind, dass der Orden
das Richtige für den Initiatus ist, kann dieser einen Antrag auf
den Aspirantenstatus stellen, um die Grundausbildung zu machen.
Der Initiatus kann den Orden noch ohne Ordensnamen betreten und
sich umsehen, muss aber spätestens vor der Erhebung zum Aspiranten
einen passenden Namen gewählt haben, da dieser ein zentraler Teil
der Ordensidentität und Symbol des Weges zu sich selbst ist.
IIIAspirant
Eleve
Der Aspirant / Eleve
Der erste Ausbildungsrang
Dieser Status ist ein entscheidender, denn er ist der erste
Ausbildungsrang. Es ist wünschenswert, dass ein Aspirant
erkennbares Interesse und Engagement zeigt, denn die Ausbildung
ist die Grundlage für den weiteren Weg zum Jediritter.
Er kann bereits offiziell als Mitglied an Ordenstreffen teilnehmen
und kann bei internen Veranstaltungen dabei sein.
Er ist berechtigt, die Grundausbildung des Ordens zum
nächstmöglichen Zeitpunkt beginnen und kann nach erfolgreichem
Abschließen der Aspirantenausbildung Padawan
(in Ausnahmefällen: Novize) und damit Vollmitglied des Ordens werden.
Diese Ausbildung dauert ein wenig über ein Jahr und ist dazu da,
alle Beteiligten auf den gleichen Stand zu bringen, bevor es tiefer
in die Materie geht.
Man kann bis zu zwei Jahren Aspirant bleiben und die Ausbildung
3 Mal wiederholen; danach muss entschieden werden, ob er abseits
des Ritterweges im Orden verbleibt oder diesen verlassen will.
IVPadawan
Novize
Der Padawan / Novize
Vollmitglied auf dem Ausbildungsweg
Der Lernende ist, sofern er Padawan und nicht Novize wird,
das jüngste Vollmitglied des Ordens. Er muss mindestens
18 Jahre alt sein und kann nur in Ausnahmefällen ab 16
Padawan bei einem Meister werden.
Ein Padawan ist berechtigt, mit einem geeigneten Meister
gemeinsam die Padawanausbildung zu absolvieren und kann bereits
ordensinterne Aufgaben wie z. B. die eines Jünglingsbetreuers,
Bezirksrates, Rangsprechers oder Hilfsarchivars oder
-chronisten übernehmen.
Zudem kann ein Padawanschüler die Sapiens als Hilfssapiens bei
der Ausbildung der Aspiranten unterstützen und ist berechtigt,
wählbare Sitze in Gremien des Ordens zu wählen und zu nominieren.
Ab 21 Jahren kann er bei erfolgreichem Abschluss der
Padawanausbildung zur Ritterprüfung antreten, wenn sein Meister
ihn dafür als bereit betrachtet.
Der Novize entspricht grundsätzlich dem Padawan, aber er ist
ein Ausnahmerang, der älteren Aspiranten zugesprochen wird,
wenn er sich als reif genug gezeigt hat, ohne einen Meister
die Padawanausbildung erfolgreich zu durchlaufen.
Dies muss durch den Hohen Rat entschieden werden und der
Betreffende muss mindestens 30 Jahre alt sein. Er kann dieselben
Aufgaben wie ein Padawan übernehmen, aber zusätzlich noch
Padawanklassen nach Absprache mit den Sapiens lehren.
Sobald die Sapiens den Novizen als bereit erachten,
kann er zur Ritterprüfung antreten.
VJediritter
Ritter des Ordens
Der Jediritter
Das Rückgrat des Ordens
Der Ritter ist ein vollausgebildeter Jedi und das Rückgrat des
Ordens. Er wird von seinem Meister zur Prüfung vorgeschlagen
und bei Bestehen durch den Hohen Rat berufen und durch den
Hochmeister zum Jediritter geschlagen.
Der Betreffende muss mindestens 21 Jahre alt sein zum Datum
seiner Rittererhebung, ideal ist allerdings ein Alter um die
25 herum, da manch ein Ritter zuvor noch schulische
Herausforderungen und Studienbeginne zu bestehen hat.
Der Ritter ist dazu angehalten, die Ausbildung der Aspiranten
als Sapiens und die der Padawan als Mentor für einen ebensolchen
zu unterstützen.
Diese werden dann von ihren Padawan ebenso als Meister
angesprochen, aber der Titel des Meisters selbst hat noch einmal
andere Voraussetzungen.
Ritter sind berechtigt, ordensinterne Aufgaben zu übernehmen
und können bei erfolgreicher Lehrprüfung einen Padawan annehmen.
Sie können auch einem Novizen als Ansprechpartner zur Seite
gestellt werden, wenn dieser das wünscht.
VIJedimeister
Lehrer und Verantwortungsträger
Der Jedimeister
Erfahrung, Lehre und Verantwortung
Ein Meisterrang wird von jenen eingenommen, die erfahrene Jedi
und besonders im Ausbildungsbereich und den Verantwortungsrängen
tätig sind.
Meister werden durch den Hohen Rat berufen; der Hochmeister und
alle anderen Vollmitglieder können ein geeignetes Mitglied auch
zu dieser Erhebung vorschlagen. Die Entscheidung trifft dann
der Hohe Rat.
Ein Meister muss mindestens 35 Jahre alt sein und muss zwei
Padawan vor der Erhebung erfolgreich zum Ritterschlag geführt haben.
Wenn ein Ritter zum Meister wird, kann dieser bis zu drei Padawan
gemeinsam ausbilden, muss dies aber nicht.
Oft unterstützen sie die Ausbildungsbemühungen der Sapiens für
Aspiranten und haben meistens mindestens einen Padawan, auch wenn
das keine Pflicht ist.
Das Entscheidende am Meisterrang ist, dass dieser berechtigt ist,
Mitglieder für den Hohen Rat zu stellen, da sie bewiesen haben,
dass sie Verantwortung tragen können und die Grundsätze des Ordens
im Herzen tragen.
VIIGroßmeister
Ehrenrang
Der Großmeister
Ein besonderer Ehrenrang
Dies ist ein Ehrenrang, der bei besonderen Verdiensten um den
Orden verliehen wird.
In der Regel ist ein Träger dieses Ehrenranges mindestens
45 Jahre alt, aber da besondere Verdienste kein Alter kennen,
ist auch eine frühere Großmeisterschaft möglich.
Ein solches Mitglied ist ein Vorbild – daher sollte es
nachvollziehbar sein, dass der Betreffende die Ideale des Ordens
verinnerlicht hat und als ein Vorbild für Jüngere und Neulinge
dienen kann.
Ansonsten hat ein Großmeister dieselben Rechte und Pflichten
wie ein Meister und kann ebenso in den Hohen Rat berufen
oder gewählt werden.
VIIIHochmeister
Ordensvorsitz
Der Hochmeister
Verantwortung für den gesamten Orden
Die Person, welche diesen Rang einnimmt, ist der
Ordensvorsitzende; zu Beginn des Ordens war bzw. ist er
sogar dessen Gründer.
Er hat das letzte Wort bei allen Entscheidungen, wenn in einer
Sache keine Einigung erzielt werden kann und die
Auseinandersetzung unlösbar erscheint.
Allerdings ist er kein unantastbarer Alleinherrscher.
Er entspricht im Sinne des Ordensranges einem Meister und
hat dessen Rechte und Pflichten.
Er ist ebenso an den Kodex und das Regelwerk gebunden und
sollte von allen derjenige sein, der am wenigsten andere
„beherrschen“ will.
Denn diese Aufgabe erfordert das höchste Maß an Verantwortung,
Weitsicht und Güte, auch wenn manchmal schwere Entscheidungen
getroffen werden müssen.
Wer dieses Amt innehat, darf sich nicht mit einem Sonnenkönig
verwechseln, ganz im Gegenteil.
Er ist für alle da, kümmert sich, wenn es brennt und steht in
der Schusslinie, wenn es Ärger gibt; er hat die größte
Verantwortung und Verpflichtung den Mitgliedern gegenüber.
Weiter hat er deshalb einen ständigen Sitz im Hohen Rat und
beruft langfristige Mitglieder in denselben.
Der Hochmeister bestimmt seinen Nachfolger oder seine
Nachfolgerin nach gründlicher Abwägung und Gesprächen mit
Vertrauten selbst und bewahrt den Geist, das Ziel und das
Herz des Ordens.